Resultate:

Demokratie ohne Menschenrechte? Wie darf die Selbstbestimmung gehen?

Abstimmungsdebatte im Polit-Forum Bern zur eidgenössischen Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)».

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Nationale Dialog-Tagung

«Ehe für alle», «Regenbogen» oder «Patchwork» – Paare und Familien leben heute in vielfältigen Formen zusammen. Wie sollen Kirchen und Gesellschaft mit den vielfältigen Paar- und Familienformen umgehen?

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Veranstaltungsreihe "Kein Kinderspiel. Flüchten - Ankommen - Teilhaben"

18. OKTOBER – 15. DEZEMBER 2018: Ausstellung und Veranstaltungsreihe zu den Auswirkungen von Krieg, Verfolgung und Flucht im Polit-Forum Bern im Käfigturm

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Salon TheoPhil

Der reformierte Salon am Berner Münster:

Reflexionsraum für kritische Debatten, Wertediskussionen und Glaubensfragen

Beginn: Januar 2018

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Kunst und Religion im Dialog

Die beliebte Veranstaltungsreihe von Kunstmuseum Bern, Zentrum Paul Klee, den drei Landeskirchen und dem Haus der Religionen

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Nächste Veranstaltungen

Abstimmungsdebatte zur eidgenössischen Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)».
Was hätte eine Annahme für Auswirkungen auf die über 5000 internationalen Verträge, die die Schweiz abgeschlossen hat? Müssten die Europäische Menschenrechtskonvention oder die Bilateralen Verträge mit der EU gekündigt werden? Was wären mögliche Folgen für den Rechtsstaat und Wirtschaftsstandort Schweiz?

Einleitung

Prof. Dr. Jörg Künzli (Direktor des Schweizerischen Kompetenzzentrums für
Menschenrechte)

Podium

Dr. Jan Atteslander (Leiter Aussenwirtschaft economiesuisse)
Dr. Aliki Panayides (Geschäftsführerin SVP Kanton BE)
Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt (Nationalrat SVP ZH)
Laura Zimmermann (Co-Präsidentin Operation Libero)

Moderation Dr. des. Michael U. Braunschweig (Leiter Fachstelle Reformierte im Dialog)

Anmeldung

online oder per Tel. 031 310 20 61

Datum 25.10.2018
Zeit 18:30
Ort Polit-Forum Bern im Käfigturm

Die Ausstellung stellt Holders einfache, klare und wirkungsvolle Theorie des Parallelismus in den Mittelpunkt: Ein Prinzip der Komposition, das auf die Offenbarung der in der Natur angelegten Ordnung zielt. Bäume, die einen Weg säumen, Wolken oder Berge, die sich in einem See spiegeln oder eine Gruppe von Personen sind – so Hodlers Vision – in parallelen Mustern organisiert, die er in seinen Landschafts- und Figurenbildern durch die Hervorhebung von Symmetrien und Wiederholungen hervorhebt. Aus diesem – absichtlich vereinfachenden – Verständnis des Kosmos entwickelt Hodler die Theorie seines Schaffens.

Jan Straub (Christkatholische Kirche) und Anna Schafroth (Kunstmuseum Bern) erörtern Aspekte der Ausstellung im Gespräch.

Datum 28.10.2018
Zeit 15:00
Ort Kunstmuseum Bern

Kulturpodium im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kein Kinderspiel. Flüchten – Ankommen – Teilhaben“

Kulturschaffende aus diversen Sparten und mit unterschiedlichen Hintergründen geben Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen und sprechen über ihre Zugänge zum Thema Integration.

Es diskutieren: Renata Burckhardt (Autorin), Greis (Musiker), Mano Khalil (Regisseur), Luc Oggier (Lo & Leduc)

Moderation: Sandra Künzi (Spoken Words)

Anmeldungonline oder per Tel. 031 310 20 61.

Datum 01.11.2018
Zeit 18:30
Ort Polit-Forum Bern im Käfigturm

Weltweit gibt es etwa 10 Millionen Staatenlose: Menschen, die keine Staatsangehörigkeit haben. Da nur wenig über die Situation staatenloser Menschen in der Schweiz bekannt ist, hat UNHCR 2017 hierzu eine Studie durchgeführt. Anlässlich der Veröffentlichung der Studie lädt UNHCR Experten und die Öffentlichkeit zu einer Diskussion ein.

Es diskutieren: Ein von Staatenlosigkeit Betroffener, Carol Batchelor (UNHCR Special Envoy Statelessness), Anja Klug (Leiterin UNHCR-Büro für die Schweiz und Liechtenstein), Barbara von Rütte (Universität Bern und European Network on Statelessness), Vertretung des Staatssekretariats für Migration (SEM)

Anmeldungonline oder per Tel. 031 310 20 61.

Datum 13.11.2018
Zeit 18:30
Ort Polit-Forum Bern im Käfigturm

Für Flüchtlinge gibt es kaum legale Wege in die Schweiz oder nach Europa. Das Leid auf den Fluchtrouten ist gross und besonders verletzliche Personen können diese oft erst gar nicht passieren. Abhilfe schafft die Umsiedelung («Resettlement») direkt aus Krisengebieten in die Aufnahmestaaten. Ein Instrument mit Zukunft in der Schweiz?

Podium

EinführungPfarrerin Sabine Brändlin (Mitglied Rat SEK)

Es diskutieren: Antoinette Killias (Bereichsleiterin Inland HEKS), Christof Portmann (Resettlement Officer UNHCR), Carsten Schmidt (Leiter Fachstelle Migration der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn)

Moderation: Dr. des. Michael U. Braunschweig (Leiter Fachstelle Reformierte im Dialog)

Anmeldung

online oder per Tel. 031 310 20 61.

Datum 20.11.2018
Zeit 19:30
Ort Polit-Forum Bern im Käfigturm

Das Zentrum Paul Klee widmet seine Winterausstellung 2018/19 Emil Nolde, dem «nordischen Künstler», wie ihn Paul Klee 1939 porträtierte. Nolde und Klee waren nicht nur Zeitgenossen, sondern auch Freunde, die sich gegenseitig besuchten und in den 1920er- und 1930er-Jahren regelmässig korrespondierten.
Emil Nolde zählt zu den bekanntesten Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu einem der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Seine Kunst zeichnet sich durch eine einzigartige Intensität der Farben aus. Um der europäischen Kunsttradition zu entkommen und eine eigene Bildsprache zu entwickeln, setzte er sich mit dem Grotesken, Fantastischen und für ihn Exotischen auseinander. Diese Aspekte ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen und werden in der Ausstellung mit rund 170 Werken vorgestellt.

Erläuterungen von Brigitta Rotach (Haus der Religionen) im Dialog mit Fabienne Eggenhöfer (Zentrum Paul Klee).

Datum 25.11.2018
Zeit 15:00
Ort Zentrum Paul Klee
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