Resultate:

Kunst und Religion

«République Géniale – Kunst und Religion im Dialog»

Fünfzig Jahre nach 1968 wird die République Géniale – eine Idee von Robert Filliou – wieder entdeckt. Damals entwickelte der französische Fluxuskünstler eine neue Auffassung von Kunst und Kunstausbildung, die nicht das individuelle Talent, sondern das Genie, das in jedem Menschen steckt, in den Mittelpunkt stellt. Selbst im Umbruch befindlich, ruft das Kunstmuseum die république géniale aus und führt Fillious Ansätze mit Kunstkollektiven und Performances fort.

Werkbetrachtung
mit Valerian Maly (Ko-Kurator und Dozent HKB) im Dialog mit André Flury (Kirche im Dialog der Katholischen Kirche Region Bern)

Ausstellungseintritt (Fr. 10.00); Platzzahl beschränkt, Reservation nicht möglich.

Weitere Informationen.

Datum 14. Sep. 2018
Zeit 15:00
Ort Kunstmuseum Bern

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28. Okt. 2018
Kunst und Religion
«Hodler // Parallelismus»

Die Ausstellung stellt Holders einfache, klare und wirkungsvolle Theorie des Parallelismus in den Mittelpunkt: Ein Prinzip der Komposition, das auf die Offenbarung der in der Natur angelegten Ordnung zielt. Bäume, die einen Weg säumen, Wolken oder Berge, die sich in einem See spiegeln oder eine Gruppe von Personen sind – so Hodlers Vision – in parallelen Mustern organisiert, die er in seinen Landschafts- und Figurenbildern durch die Hervorhebung von Symmetrien und Wiederholungen hervorhebt. Aus diesem – absichtlich vereinfachenden – Verständnis des Kosmos entwickelt Hodler die Theorie seines Schaffens.

Jan Straub (Christkatholische Kirche) und Anna Schafroth (Kunstmuseum Bern) erörtern Aspekte der Ausstellung im Gespräch.

Datum 28.10.2018
Zeit 15:00
Ort Kunstmuseum Bern
25. Nov. 2018
Kunst und Religion
«Emil Nolde»

Das Zentrum Paul Klee widmet seine Winterausstellung 2018/19 Emil Nolde, dem «nordischen Künstler», wie ihn Paul Klee 1939 porträtierte. Nolde und Klee waren nicht nur Zeitgenossen, sondern auch Freunde, die sich gegenseitig besuchten und in den 1920er- und 1930er-Jahren regelmässig korrespondierten.
Emil Nolde zählt zu den bekanntesten Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu einem der wichtigsten Vertreter des Expressionismus. Seine Kunst zeichnet sich durch eine einzigartige Intensität der Farben aus. Um der europäischen Kunsttradition zu entkommen und eine eigene Bildsprache zu entwickeln, setzte er sich mit dem Grotesken, Fantastischen und für ihn Exotischen auseinander. Diese Aspekte ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen und werden in der Ausstellung mit rund 170 Werken vorgestellt.

Erläuterungen von Brigitta Rotach (Haus der Religionen) im Dialog mit Fabienne Eggenhöfer (Zentrum Paul Klee).

Datum 25.11.2018
Zeit 15:00
Ort Zentrum Paul Klee

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